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Shortbread for your Teatime

Vor ein paar Tagen habe ich mein Mousse au chocolat Rezept vorgestellt und heute kommt ein weiteres meiner Lieblingsrezepte hinzu: Shortbread

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Das Rezept habe ich wie so oft von chefkoch.de und ich möchte mich bei FlowerBomb für dieses leckere Dessert bedanken! Ich habe das Rezept etwas verändert, weil ich nicht gerne Aroma zum Backen verwende.

Zutaten:

  • 250g Butter
  • 80g Zucker
  • 50g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 450g Mehl
  • 3 Päckchen Vanillezucker

Die Butter in einer Schüssel mit dem Zucker, dem Puderzucker und der Prise Salz cremig rühren. Hierfür verwende ich gerne die Knethaken meines Handrührgeräts. Dann das Mehl langsam einkneten und zum Schluss mit den Händen eine Kugel formen. Tipp: Falls der Teig noch zu bröselig ist, kann man seine Hände etwas anfeuchten, dann geht es besser.

Eine Browniebackform (ca. 25 x 22cm) mit Backpapier auslegen. Ich verwende gerne diese Backform, damit das Shortbread schön dick wird und der Rand nicht ausfranst. Dann den Teig gleichmäßig in der Form ausrollen. Als Hilfe kann man ein stabiles Wasserglas verwenden, das Nudelholz ist nämlich zu groß für die Form. Den ausgerollten Teig mit einer Gabel gleichmäßig einstechen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160°C bäckt das Shortbread 20 bis 30 Minuten bis es leicht braun wird. Das Shortbread aus dem Ofen holen und sofort schneiden. Solange es noch heißt ist mit dem Vanillezucker (ich nehme nur echten Vanillezucker und keinen künstlichen Vanillinzucker) bestreuen.

Wenn das Shortbread fertig und abgekühlt ist, kann man es gut in einer Metalldose lagern oder es in kleine Tüten zum Verschenken verpacken.

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DIY Achat-Ohrringe

Im Urlaub war ich in einem sehr schönen Perlen-Bastel-Geschäft und habe mir dort für ca. 12 Euro Perlen und Zubehör für Ohrringe gekauft.

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Die großen, petrolfarbenen Perlen sind aus Achat und auf den Steckern ist Mondstein. Alles andere ist aus Silber. Mit etwas Fingerfertigkeit und kleinen Zangen zum Schmuckbasteln sind die Ohrringe in wenigen Minuten fertig.

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Wenn dir das Leben Orangen gibt… (Teil 2)

…,dann filtere deinen Orangenlikör!

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Vor vier Wochen habe ich Orangenlikör angesetzt (das Rezept findet ihr hier) und heute ist er bereit gefiltert zu werden.

Um den Likör zu filtern habe ich einfach ein sauberes Küchentuch in ein Nudelsieb gelegt und den Likör in eine große Schüssel durchfließen lassen. Danach könnt ihr eine oder mehrere schöne Flaschen heiß ausspülen und den Likör eingießen. Ich habe eine Menge von etwas über einem Liter erhalten. Deshalb sind es bei mir zwei volle Flaschen zum Verschenken und eine nicht ganz volle zum Behalten geworden. Die Flaschen gut verschließen und mit dem Abfülldatum versehen. Der Orangenlikör ist theoretisch ein Jahr haltbar, weil er so gut ist, wird es wahrscheinlich nicht so lange dauern, bis er weg ist 😉

Wenn ihr selbst einen leckeren, selbstgemachten Likör zu Weihnachten verschenken wollt, dann reicht die Zeit noch. Also viel Spaß beim Ausprobieren!

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Aus ALT mach NEU

Aus irgendeinem Grund bekommt man immer wieder von Verwandten Handtücher geschenkt. Ich weiß auch nicht, ob das eine Aufforderung ist, dass ich mich öfter waschen soll, oder ob Handtücher Werbegeschenke sind, die man gut weiter verschenken kann. Auf jeden Fall habe ich daheim immer mehr Handtücher, als ich brauche. Und dann benutzte ich natürlich gerne die neuen Handtücher und die alten liegen ewig im Schrank rum. Aus irgendeinem anderen Grund, habe ich noch nie Waschlappen geschenkt bekommen und mein selbst gekaufter Vorrat ist nur sehr gering.

Aus diesen zwei Gegebenheiten habe ich nun das Beste gemacht: Aus alten Handtüchern habe ich neue Waschlappen genäht!

Im Grunde ist diese Idee sehr nahe liegend und in der Umsetzung denkbar einfach: Ich habe die Handtücher so klein geschnitten, dass ich die maximale Anzahl an Waschlappen bekomme. Die so gewonnen Stoffstücke, habe ich mit Bändern verziert und aus diesen Bändern auch noch Schlaufen gebildet, an denen man die Waschlappen gut aufhängen kann. Dann habe ich die Waschlappen an den noch offenen Seiten zugenäht und mit einem Zickzackstich eingesäumt. Das ist wichtig, damit sich die Waschlappen nicht in der Waschmaschine auflösen.

Meine Waschlappen sind nicht besonders dekorativ, aber zweckmäßig. Man könnte sich bestimmt noch mehr kreativ betätigen und Applikationen oder vielleicht Initialen anbringen. Seid kreativ und macht schöne und praktische Waschlappen!

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Mousse au chocolat

Weil ich heute Geburtstag habe, schenke ich meinen Lesern das Rezept für die beste Mouse au chocolat, die ich je gegessen habe.

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Zutaten für etwa 6 Personen:

  • 3 Eier
  • 2 Essl. Vanillezucker
  • 100g Vollmilchschokolade
  • 100g Zartbitterschokolade
  • 200ml Sahne

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb wird mit dem Vanillezucker und 2 Essl. kaltem Wasser schaumig gerührt. Als nächstes die Sahne steif schlagen. Die Schokoladen in einem Wasserbad schmelzen und mit dem Handrührgerät unter die Eigelbmasse rühren. Zuerst die steife Sahne und dann den Eischnee unter die Schokoladenmasse heben. Die Mousse in eine große oder mehrere kleine Schüsseln umfüllen und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Ich wünsche euch guten Appetit und garantiere euch viel Lob für diese wunderbare Nachspeise 😀

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Mein erstes T-Shirt

In meinem letzten Beitrag zum Thema Nähen habe ich ja schon erwähnt, dass ich mir aktuelle sehr viele Shirts aus Jersey nähe. Heute möchte ich euch mein erstes T-Shirt zeigen.cimg2342.jpg

Die Idee mir selbst ein Shirt zu nähen hatte ich, als eines meiner Lieblingsshirts eines dieser gemeinen, kleinen Löcher bekommen hat, von denen man sich immer fragt, wie die da hingekommen sind. Das kaputte T-Shirt habe ich deshalb an den Nähten aufgeschnitten und hatte somit einen Schnitt für ein neues Shirt. Aus einem neuen Stoff mit schönem Federmotiv, habe ich mir dann ein neues Shirt mit dem selben Schnitt genäht. An den Ärmeln und unten am Bund ist das Shirt einfach nur umgenäht. Am Halsausschnitt habe ich ein Jerseyband angebracht. Leider habe ich erst später gelesen, dass man ein solches Band mit etwas Spannung annähen muss, damit es nicht seltsam absteht. Naja, dadurch habe ich meine erste Lektion in der Jersey-Verarbeitung gelernt und das Shirt kann man trotzdem gut anziehen 🙂